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so-phi-st | Sozialphilosophische Studien

Hrsg. v. Thomas Bedorf, Steffen Herrmann

In der Reihe Sozialphilosophische Studien erscheinen Publikationen, die das Problem­feld des Sozialen in historischer und systematischer Hinsicht zum Gegenstand machen. Sie beschäftigen sich mit den Subjekten und Alteritäten, die das Feld des Sozialen bevölkern, den Praktiken und Institutionen, die dieses Feld regeln und den Kräften und Fluchtlinien, die es strukturieren. Die Reihe weiß sich dabei insbesondere jenen sozialphilosophischen Traditionen verpflichtet, die sich durch Phänomenologie, (Post-)Strukturalismus und Diskurstheorie inspiriert wissen: in jenen Debatten also, in denen das Soziale als Verhältnis von praktischen Vollzugsformen und temporären Stabilisierungsformen erscheint, das sich unter dem Druck geschichtlicher und sozialontologischer Kräfte immer wieder auflöst und neu bildet. Die fortwährende Stiftung des Sozialen in unserer Gegenwart reflektierend zu begleiten, ist die Aufgabe dieser Reihe.

Für die Qualitätssicherung sorgt ein zehnköpfiger Beirat einschlägiger und renom­mierter Wissenschaftler_innen aus der Philosophie und angrenzenden Fach­disziplinen. Eingehende Manuskripte werden zunächst von den Herausgebern gesichtet und dann in einem Begutachtungsverfahren jeweils von zwei Beirats­mitgliedern geprüft und zur Annahme, Ablehnung oder Überarbeitung empfohlen.

Wissenschaftlicher Beirat:

Nikita Dhawan (Dresden), Frank Frischbach (Paris), Andreas Hetzel (Hildesheim), Sophie Loidolt (Darmstadt), Ferdinando Menga (Caserta, It.), Martin Saar (Frankfurt/M.), Jan Slaby (Berlin), Paula Irene Villa Braslavsky (München)